Wahrscheinlich gibt es unter Euch - trotz des miserablen Börsenjahres - nach wie Anhänger eines passiven Langfristdepots? Ich zähle mich dazu. Wenn ich auch von der 100%-Passiv-Strategie a la Kommer weg bin, so soll doch ein Großteil über ETFs passiv, gebührenminimal und abgeltungssteuerfrei investiert werden.
Trotz intensiver Auseinandersetzung mit der Materie kann ich die steuerlichen Auswirkungen von Swap bzw. nicht Swap nicht abschließend beurteilen. Habe auch ein wenig kapituliert
Bisher habe ich "Nicht-Swap + ausschüttend" als auch "Swap + thesaurierend" ungefähr 50:50 im Bestand.
Welche Variante favorisert Ihr denn so?


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